Archiv der Kategorie: Erlebnisse

Blenheim

Weiter ging es heute nach Blenheim. Dort haben wir den Wither Hills Farm – Track gemacht. Insgesamt sind wir ca. 2 1/2 Stunden gelaufen, waren an einem Lookout und haben viele Schafe gesehen, die uns oft den Weg versprerrt haben.
Von unseren Fotoshootings waren sie aber nicht so begeistert. 🙂

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Heute ist es richtig warm, aber ab und zu kommt ein richtig starker Windstoß, der auch bei unserer Brotzeitpause nach unserer kleinen Wanderung unsere gesamten Sachen weggeweht hat.

Danach ging es noch in die Library, um unsere Sachen zu laden und natürlich zu allen vorherigen Beiträgen endlich mal die Bilder hochzuladen. Da wir meist die günstigsten Campingplätze nehmen, gibt es nämlich dort meist keinen Strom und erst recht kein Internet.

Ab auf die Südinsel

Heute wurden wir wieder einmal unsanft geweckt, weil unser Wecker um 5 Uhr geklingelt hat.
Da wir Arm und zu geizig sind, haben wir uns gestern wieder einen günstigen Campingplatz gesucht, der aber nicht direkt in Wellington war. Deshalb mussten wir so früh aufstehen, damit wir pünktlich um 7 Uhr an der Fähre waren, die uns heute auf die Südinsel gebracht hat.

Nachdem wir mit unserem Van eingecheckt hatten und ihn auf dem Parkdeck abgestellt hatten, ging es für uns unters Deck. Zwischenzeitlich hatte man zwar eine schöne Aussicht, aber ansonsten fanden wir die Fahrt beide nicht so berauschend. Es war viel zu kalt, auch wenn man drinnen saß, und das Schaukeln hat uns beiden etwas auf den Magen geschlagen.

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Um 11:30 Uhr hat die Fähre dann in Picton angelegt.
Von dort aus sind wir ein Stück weiter am Hafen gefahren und haben dort unser Auto abgestellt. Von hier aus haben wir uns dann 2 Stunden zu Fuß durch den Hafen auf den Weg gemacht. Zuerst ging es dann in eine etwas abgelegene Bucht (Bobs Bay) und danach bergauf zum Harbour View. Endlich mal wieder etwas Bewegung, nachdem wir wirklich viel im Auto sitzen, hat wirklich gut getan.

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Danach waren wir aber, dadurch dass wir heute so früh aufgestanden sind, extrem müde. Also sind wir zu einem Campingplatz gefahren und haben einen „kleinen“ Mittagsschlaf gemacht und ein bisschen gelesen.
Wir waren echt froh im Auto zu liegen, weil seit dem nachmittag hier ein richtig Sturm ist, der auch extrem kalt ist.
Gerade mussten wir uns aber aus dem warmen Auto raustrauen, weil wir so Hunger hatte. 🙂
Beim Eier kochen ist unser Gaskocher leider kaputt gegangen (der Anschalter hält nicht mehr unten). Deswegen sitze ich jetzt die ganze Zeit da und halte den Knopf nach unten. 🙂

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Wellington

Nach dem Frühstück sind wir heute gleich wieder weiter gefahren. Unser erstes Ziel war der Berg mit dem längsten Namen der Welt.

Der Berg heißt „Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapikimaungahoronukupokaiwhenuakitanatahu“ was so viel bedeutet wie „The brow of a hill where Tamatea, the man with the big knees, who slid, climed and swallowed mountains, known as land eater, played his flute to his brother“. Das ganze hätte man auch kürzer sagen können. 🙂
Im Reiseführer steht es richtig, es ist ein kleiner nicht vielsagender Hügel im nirgendwo. Trotzdem war es ganz cool, das ganze mal gesehen zu haben.

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Anschließend ging es dann nach Wellington, wo wir als allererstes zur Brezelmania Bäckerei gefahren sind. Eine der Sachen die wir wirklich aus Deutschland vermissen ist gutes deutsches Brot!! Deswegen haben wir uns dort eine Laugenstange gekauft! Nach über 3 Monaten nur Toast war das was richtig besonderes. 🙂

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Danach sind wir auf den Mount Victoria gegangen, von wo aus man über ganz Wellington, seinen Hafen und den Flughafen blicken kann.

Da heute die Sonne geschienen hat, war die Aussicht richtig schön.

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Anschließend haben wir uns wieder den günstigsten Campingplatz, den wir finden konnten, gesucht und haben dort gekocht und uns mit anderen Reisenden unterhalten, die die gesamte Strecke von Cape Reinga bis Wellington gelaufen sind.

Napier

Nach dem Frühstück ging es weiter nach Napier. Auf dem Weg dorthin haben wir beschlossen am Mahia Beach einen Zwischenstopp einzulegen, weil heute endlich mal wieder die Sonne geschienen hat. Der Mahia Beach ist ein wirklich sehr schöner verlassener Strand, an dem wir somit dir einzigen waren.

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Nachmittags sind wir dann in Napier angekommen, wo wir uns ein wenig die Stadt und den Strand angeschaut haben.
Im Gegensatz zu Gisborne hat uns Napier direkt überzeugt. Es war auch die erste Stadt die Weihnachtlich geschmückt war, ansonsten nehmen die Neuseeländer Weihnachten nicht so ernst, bis auf Weihnachtslieder in den Geschäften. (am passendsten fand ich ja „Let it Snow“)
Aber wenn man gerade Sommer hat, kommt eh nicht so die Weihnachtsstimmung auf.

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Da wir dann auf der Suche nach einem Campingplatz nur teure in der Nähe von Napier gefunden haben, sind wir noch eine Stunde weiter in den Süden gefahren, weil es dort einen für nur 2$ gab, was wirklich unschlagbar war. (normalerweise kosten die günstigste 15$.)

Dort angekommen haben wir die Sonne genossen, die sich heute den ganzen Tag endlich mal wieder gezeigt hat.

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Cool fanden wir heute einen Geschwindigkeitsmesser, der anstatt einem Smiley „Merry Christmas“ angezeigt hat, wenn man nicht zu schnell gefahren ist.

Gisborne

Nachdem wir heute den ganzen Morgen auf dem Campingplatz verbracht haben, sind wir dann nachmittags mal in die Stadt Gisborne reingefahren und ein wenig durch die Geschäfte und die Stadt gelaufen.

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Clock Tower

Wir müssen aber sagen, dass uns Gisborne nicht wirklich gefällt. Es gibt nichts besonderes zu sehen und so ist sie auch nicht wirklich schön.

Also sind wir nur noch einmal kurz einkaufen gegangen und dann wieder zurück auf den Campingplatz, wo wir im Internet gesurft und gechillt haben.

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Nein die Eier sind nicht alle für eine Mahlzeit 🙂