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Fire shed dinner

Heute haben wir erst ein wenig im Hostel gearbeitet und dann ging es zum Feuerwehrhaus. Dort haben wir zusammen mit einer Gruppe Freiwilliger das Essen für heute Abend vorbereitet und Tische gestellt.
Es war richtig Interessant mal für so eine große Menge (ca. 100 Personen) zu kochen.

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Nachmittags waren wir ein wenig baden und die Sonne genossen.

Um 5 Uhr ging es dann wieder zum Feuerwehrhaus, wo das fire shed dinner stattgefunden hat. Das ist ein Abendessen das von der Feuerwehr veranstaltet wird, bei dem alle Nationalparkbewohner eingeladen sind und 25 Dollar für das Menü zahlen.

Abends haben wir jetzt beim Servieren und Anrichten geholfen und für unsere Hilfe haben wir das Essen sowie Getränke frei bekommen! 🙂
Das Essen war super lecker und Anna hat festgestellt, dass sie Fisch mag. (Im nachhinein haben wir erfahren, dass einer der freiwilligen Helfer ein privater Koch von Steve Jobs war)
Dort haben wir sehr viele nette, offene Australier kennengelernt und einiges über sie und Australien erfahren.

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Ungefähr jeder hat sich bei uns 1000 mal für unsere Hilfe  bedankt und wir wurden sogar in der Begrüßungsrede namentlich genannt.

Zum Glück ist einiges vom Essen übrig geblieben, sodass wir noch eine riesen Portion mitnehmen konnten! 🙂

Übernachtung bei Sarah und Michael

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Heute morgen mussten wir erst einmal unser Zimmer räumen, denn heute reist eine große Gruppe an, die das gesamte Hostel ausgebucht hat. also verbringen wir das Wochenende im Haus von Micheal und Sarah, das direkt gegenüber des Hostels ist.

Nachdem wir alle unsere Sachen dorthin gebracht haben, haben wir das Hostel für die Gruppe hergerichtet.

Nachmittags waren wir dann wieder am Wharf in der Sonne entspannen und baden.

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Abends haben wir dann zusammen mit Micheal und Sarah das Abendessen vorbereitet und anschließend zusammen gegessen. Es gab Mexikanisch und war richtig lecker! 🙂

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Nach dem Essen haben wir noch zu viert „Wer bin ich“ gespielt, uns unterhalten (über Sankt Martin und die australische Bedeutung des 11.11 , Reisen uvm.) und Sarah hat uns gelobt, dass sich unser Englisch schon verbessert hat! 🙂

Bushwalk

Nach der Arbeit haben wir zusammen mit Michael einen Tee getrunken und anschließend gab es dann Spinat-Lachs-Nudeln.

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Dann wurde mal wieder Wäsche gewaschen und unsere Einkäufe von gestern sortiert.

Nachmittags sind wir dann ein kleines Stück wandern gegangen. Zu erst ging es zum Church Point Lookout und anschließend weiter zum Morning Bay Lookout. Bei beiden hat man wirklich eine traumhaft schöne Aussicht!

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Wieder zurück in der Unterkunft haben wir noch ein wenig entspannt und sind unserer neuen Lieblingsbeschäftigung nachgegangen (Tiere beobachten).

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Jetzt gibt es gleich noch Abendessen und dann geht es auch schon, wahrscheinlich nach einem Film, wieder ins Bett. 🙂

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Ausflug in die Zivilisation

Heute haben wir unseren ersten freien Tag!

Den begannen wir erst einmal mit einem leckeren Frühstück zusammen mit den YHA-Leuten.

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Anschließend haben wir uns auf den Weg zur Fähre gemacht, die uns dann zum Punkt gebracht hat, an dem unser Anschlussbus gefahren ist. Mit dem Bus ging es dann nach Mona Vale.

Dort sind wir an den Mona Vale Beach. Leider war es heute nicht soo warm, aber um ein wenig den Meerblick zu genießen war es völlig in Ordnung! 🙂

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Künstlerische Verausgabung
Künstlerische Verausgabung
Annas Werk
Annas Werk

Um 13 Uhr kam dann auch noch Krissi dazu, mit der wir uns dann lange über unsere neusten Erlebnisse unterhalten haben.
Dann ging es noch Pizza essen und anschließend zu unserem Großeinkauf. Da wir zum Einkaufen immer erst 1 Stunde fahren müssen, haben wir unsere Backpacks mitgenommen und so viel wie möglich eingekauft.

Alles voll mit Essen :)
Alles voll mit Essen 🙂

Jetzt mussten wir so schnell wie möglich zurück zum Fähranleger, denn dort wurden wir um 5 Uhr von Micheal mit seinem Boot abgeholt und es ging wieder los zum Segeln. 🙂
Leider hat es genau as wir das Segelboot betreten haben, angefangen zu regnen…
Aber: Sailing in the rain is better than not sailing!

Also ging es wieder los. Letztes Mal haben wir beim Segelrennen den 43 Platz von 61 Teilnehmern gemacht, mal sehen wie es diesmal gelaufen ist.
Völlig durchnässt haben wir uns nach dem Rennen erstmal einen warmen Tee auf dem Boot gegönnt und versucht uns ein wenig zu trocknen. Dann gab es noch Kräcker mit Käse und wir haben uns mit Michael und zwei seiner Freunde über Politik, Reisen, Umwelt, Drehverschluss bei Bierflaschen und Gesundheitssysteme unterhalten.
Einer seiner Freunde meinte sogar, dass unser Englisch für unsere erst kurze Aufenthaltsdauer in Australien gut sei! 🙂

Wieder zurück in der Unterkunft sind wir nurnoch ins warme Bett!
Was uns heute aufgefallen ist, ist, dass die Menschen hier in Australien total hilfsbereit sind.
Wir sahen anscheinend sehr verzweifelt aus, als wir mit dem Bus versucht haben zurück zum Fähranlegeplatz zu kommen.
Leider war nämlich Annas Handy und unsere beiden Powerbanks leer und Philipps Handy konnte unseren Standpunkt nicht finden.
Deshalb sprach uns gleich eine ältere Dame an ob sie uns behilflich sein kann und erklärte uns dann, dass wir im falschen Bus sitzen…
Daraufhin erklärte uns dann die Busfahrerin wo wir hinmüssen.
Im richtigen Bus dann wurden wir wieder von einer netten Dame angesprochen, die uns dann rechtzeitig Bescheid gab, an welcher Haltestelle wir aussteigen müssen und sie hat uns am Ende sogar noch ihre australische Tageszeitung geschenkt.

YHA-Induction

Nach dem Frühstück haben wir uns erst einmal noch etwas ausgeruht, da wir heute erst um 11 Uhr anfangen mussten zu arbeiten. Philipp hat seine Schnitzaktion fertig gestellt:

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Um 11 Uhr ging es dann an den Feinschliff, denn für die YHA-members muss natürlich alles perfekt aussehen.

Nachmittags halfen wir noch Michael das Abendessen vom Hafen zum Hostel zu transportieren. Vorher sprang Philipp noch kurz ins Wasser, um sich abzukühlen.

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Goanna

Den restlichen Tag haben wir im Hostel verbracht, entspannt, Karten gespielt und Philipp hat weiter geschnitzt.

Gerade haben wir noch zusammen mit den YHA Leuten zu Abend gegessen (Fritata, Apfelkuchen mit Vanilleeis) und uns unterhalten.
Und jetzt geht es ab ins Bett, denn morgen gibt es schon um 7:30 Uhr Frühstück!