Wellington

Nach dem Frühstück sind wir heute gleich wieder weiter gefahren. Unser erstes Ziel war der Berg mit dem längsten Namen der Welt.

Der Berg heißt „Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapikimaungahoronukupokaiwhenuakitanatahu“ was so viel bedeutet wie „The brow of a hill where Tamatea, the man with the big knees, who slid, climed and swallowed mountains, known as land eater, played his flute to his brother“. Das ganze hätte man auch kürzer sagen können. 🙂
Im Reiseführer steht es richtig, es ist ein kleiner nicht vielsagender Hügel im nirgendwo. Trotzdem war es ganz cool, das ganze mal gesehen zu haben.

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Anschließend ging es dann nach Wellington, wo wir als allererstes zur Brezelmania Bäckerei gefahren sind. Eine der Sachen die wir wirklich aus Deutschland vermissen ist gutes deutsches Brot!! Deswegen haben wir uns dort eine Laugenstange gekauft! Nach über 3 Monaten nur Toast war das was richtig besonderes. 🙂

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Danach sind wir auf den Mount Victoria gegangen, von wo aus man über ganz Wellington, seinen Hafen und den Flughafen blicken kann.

Da heute die Sonne geschienen hat, war die Aussicht richtig schön.

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Anschließend haben wir uns wieder den günstigsten Campingplatz, den wir finden konnten, gesucht und haben dort gekocht und uns mit anderen Reisenden unterhalten, die die gesamte Strecke von Cape Reinga bis Wellington gelaufen sind.

Napier

Nach dem Frühstück ging es weiter nach Napier. Auf dem Weg dorthin haben wir beschlossen am Mahia Beach einen Zwischenstopp einzulegen, weil heute endlich mal wieder die Sonne geschienen hat. Der Mahia Beach ist ein wirklich sehr schöner verlassener Strand, an dem wir somit dir einzigen waren.

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Nachmittags sind wir dann in Napier angekommen, wo wir uns ein wenig die Stadt und den Strand angeschaut haben.
Im Gegensatz zu Gisborne hat uns Napier direkt überzeugt. Es war auch die erste Stadt die Weihnachtlich geschmückt war, ansonsten nehmen die Neuseeländer Weihnachten nicht so ernst, bis auf Weihnachtslieder in den Geschäften. (am passendsten fand ich ja „Let it Snow“)
Aber wenn man gerade Sommer hat, kommt eh nicht so die Weihnachtsstimmung auf.

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Da wir dann auf der Suche nach einem Campingplatz nur teure in der Nähe von Napier gefunden haben, sind wir noch eine Stunde weiter in den Süden gefahren, weil es dort einen für nur 2$ gab, was wirklich unschlagbar war. (normalerweise kosten die günstigste 15$.)

Dort angekommen haben wir die Sonne genossen, die sich heute den ganzen Tag endlich mal wieder gezeigt hat.

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Cool fanden wir heute einen Geschwindigkeitsmesser, der anstatt einem Smiley „Merry Christmas“ angezeigt hat, wenn man nicht zu schnell gefahren ist.

Gisborne

Nachdem wir heute den ganzen Morgen auf dem Campingplatz verbracht haben, sind wir dann nachmittags mal in die Stadt Gisborne reingefahren und ein wenig durch die Geschäfte und die Stadt gelaufen.

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Clock Tower

Wir müssen aber sagen, dass uns Gisborne nicht wirklich gefällt. Es gibt nichts besonderes zu sehen und so ist sie auch nicht wirklich schön.

Also sind wir nur noch einmal kurz einkaufen gegangen und dann wieder zurück auf den Campingplatz, wo wir im Internet gesurft und gechillt haben.

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Nein die Eier sind nicht alle für eine Mahlzeit 🙂

 

Gisborne

Um uns die Stellplatzgebühr (die ab 7 Uhr von einem Ranger, der dafür extra zum Stellplatz kommt, eingesammelt wird) zu sparen, sind wir heute schon um 6 Uhr aufgebrochen und erst einmal zum Supermarkt gefahren. (normalerweise zahlen wir natürlich immer, aber für diesen „Campingplatz“ haben wir es nicht eingesehen Geld zu bezahlen)

Am Supermarkt haben wir dann erst einmal auf dem Parkplatz gefrühstückt, bis der Supermarkt dann erst einmal aufgemacht hat. Dann wurden kurz unsere Essensvorräte aufgestockt (Brokkoli im Angebot – Beste Nachricht des Tages! 🙂 ) und dann ging es für uns weiter mit dem Auto Richtung Osten, bis nach Gisborne.

Dort haben wir uns die Captain Cook- Statue angeschaut, die dort zu Ehren von James Cook steht, der der erste war, der Neuseeland bereiste.

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Danach wollte Philipp noch ein wenig in den Weinbergen spazieren gehen, aber es war extrem kalt, sodass das nur sehr kurz ausgefallen ist.

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Also sind wir dann zum Campingplatz gefahren (eine ziemliche Hippi-Stätte 🙂 ) und haben dort noch ein bisschen in der Sonne gechillt, die heute das erste Mal zum Vorschein kam.

 

Lake Rotorua

Halbzeit! Heute sind wir schon genau drei Monate unterwegs. Echt verrückt, wie schnell die Zeit vergeht!

Heute ging es direkt wieder weiter mit dem Auto. Nach 3 Stunden Fahrt sind wir dann am Lake Rotorua angekommen, wo wir erst einmal gepicknickt haben.

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Anschließend sind wir ein wenig durch die Stadt Rotorua gelaufen und waren in einer Bücherei, um das kostenlose Wlan zu nutzen und unsere Powerbank mal wieder zu laden.

Gegen Abend sind wir dann auf einen kleinen „Campingplatz“ (eigentlich ein Parkplatz mit öffentlichen Toiletten) am See gefahren und haben dort das erste Mal unsere CAmpingausrüstung ausgepackkt, um uns unsere alltäglichen Eier zu unserer Brotzeit zu kochen. 🙂

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