Archiv der Kategorie: Erlebnisse

Cape Reinga

Nach dem Frühstück sind wir heute noch ein Stück weiter in den Norden gefahren.

Bester Toaster!
Bester Toaster!

Nach 1 Stunde Fahrt sind wir am Cape Reinga angekommen. Das ist der nördlichste Punkt Neuseelands, von wo aus man normalerweise sehen kann, wie die Tasmanische See auf den Pazifischen Ozean trifft. Davon haben wir nichts gesehen, wir waren froh, dass man den Leuchtturm überhaupt erkannt hat, denn als wir dort angekommen sind, war es total nebelig und hat geregnet…

Das sollte uns aber trotzdem nicht abhalten! Man kann halt nicht immer gutes Wetter haben! 🙂

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Wieder zurück auf dem Campingplatz war strahlender Sonnenschein, also sind wir noch einmal zum Ninety Mile Beach, haben Muscheln beim ableichen (heißt das bei Muschel so?) beobachtet, haben Sandtunnel gebaut 🙂 und waren ein wenig baden.

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Muschelmama
Muschelmama
Muschelbabys
Muschelbabys

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Ninety Mile Beach

Gestern Abend wurde es wieder länger, obwohl wir eigentlich früh schlafen wollten. Ich glaub das liegt einfach an dem Hostel! 🙂

Kurz bevor wir schlafen gehen wollten, hat ein Inder beschlossen, dass wir jetzt ein „Spiel“ spielen. Das ganze ging so, dass jemand ein englisches Wort gesagt hat und jeder es dann in seine Sprache (Deutsch, Französisch, Indisch, die Sprache, die man in Sri Lanka spricht, Hindi und Spanisch) übersetzt hat oder jemand ein Wort in seiner Sprache gesagt hat und man erraten muss, was es bedeutet.

Heute morgen sind wir dann trotzdem um 8 Uhr aufgestanden und haben uns dann gegen 10 Uhr auf den Weg gemacht, um unsere erste Etappe zu fahren.

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Insgesamt sind wir heute um die 280km in 5 Stunden gefahren, denn aus Auckland raus haben wir schon ewig gebraucht und hier darf man nicht schneller als 100km/h fahren, also dauert es etwas bis man eine solche Strecke gefahren ist. Außerdem hat es heute die ganze Zeit geregnet, sodass man noch zusätzlich nicht sehr schnell fahren konnte. Dabei konnten wir aber schon ein bisschen was von der schönen Natur sehen und viele viele Kühe und Schafe!

Um 16 Uhr sind wir dann endlich an unserem Ziel dem Ninety Mile Beach angekommen.

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Um uns dann ein wenig die Beine zu vertreten sind wir ein ganzes Stück am Beach entlang gelaufen, der wirklich cool aussieht! (Mittlerweile hat es auch mal aufgehört zu regnen)

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Es war kalt und Philipp wollte baden

Nach dem Abendessen haben wir jetzt noch ein wenig Karten mit 3 anderen Deutschen gespielt.

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Neuseeländischer Brotaufstrich: Riecht nach dunkler Schokolade, schmeckt nach Brühwürfel mit extra Salz!

Autokauf

Heute war es endlich so weit, wir konnten das Auto anschauen, das für uns hergerichtet wurde!

Also sind wir mit unserem gesamten Gepäck zum Autohändler und das warten hat sich gelohnt!!! 🙂

Anstatt den 6500$, die wir letzte Woche hätten zahlen sollen, haben wir jetzt nur noch 5000$ gezahlt und sind jetzt stolze Besitzer eines Nissan R nessa 1998.

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Wir haben den gesamten Nachmittag dort beim Autohändler verbracht, um alles am Auto zu checken, eine Probefahrt zu machen, das Auto auf uns umzumelden usw.

Danach ging es noch zu Warehouse (eine Mischung aus Ikea und Primark), um noch ein paar Kleinigkeiten, wie z.B. eine große Box für unsere gesamten Lebensmittel, zu kaufen.

Die erste Fahrt haben wir sicher überlebt. Philipp hat uns suverän zum Hostel gefahren und alles hat gut geklappt.

Jetzt sind wir wieder in dem „Hostel“, in dem wir letzte Woche Samstag schon einmal waren, da wir dort günstig stehen können und morgen früh geht es dann endlich los, als erstes Richtung Norden! 🙂

Art Gallery

Nachdem wir heute morgen wieder in ein anderes Hostel umgezogen sind, dort ein paar organisatorische Dinge erledigt haben , wie z.B unser Fährenticket zu buchen, sind wir dann nachmittags in die Auckland Art Gallery. (die man sogar kostenlos besuchen kann 🙂 )

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Dort kann man vor allem Neuseeländische Kunst und Maori-Portraits sehen, aber es gibt auch eine kleine Abteilung zur internationalen Kunst. (Die aber nicht so überragend ist!)

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Da ich während wir in Australien waren ein Buch über Neuseeland gelesen habe, war es mal ganz interessant, Maori-Bilder in echt zu sehen.
Auch wenn Philipp zu erst etwas schwer von einem Museum zu überzeugen war, hat es ihm dann doch ganz gut gefallen. 🙂

Danach waren wir noch einmal kurz am Hafen, um noch ein wenig die Sonne zu genießen und den Anglern zuzuschauen.

Wir sind schon ganz schön gespannt auf morgen und hoffen, dass morgen alles klappt bei unserem Autokauf!

Mt Eden

Nachmittags ging es für uns heute auf den Mt. Eden, Aucklands höchsten Vulkankrater. Von dort aus hat man einen Ausblick über ganz Auckland und kann beide Häfen sehen.

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18170 km – ganz schön weit weg! 🙂

Der Krater heißt Te Ipu Kai a Mataaho (the food bowl of Mataaho, the god of things hidden in the ground) und ist laut Maori tapu, dh heilig.

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Te Ipu Kai a Mataaho

Oben haben wir dann erst einmal gepicknickt und die schöne Aussicht genossen.

Danach ging es dann wieder zurück in die Stadt, wo wir
noch ein wenig durch die Geschäfte gebummelt sind.

Up-Side-Down World Map
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