Archiv der Kategorie: Erlebnisse

Wanaka

Heute ging es weiter nach Wanaka, weil wir dort Silvester verbringen wollen.
Auf dem Weg dorthin haben wir einen kurzen Stopp am Lake Wakatipu eingelegt.


Danach ging es dann auf direktem Weg nach Wanaka.
Dort sind wir dann auf einen kleinen Markt gegangen und anschließend haben wir in der Sonne am See entspannt. Richtig cool, Wanaka liegt direkt am See (Lake Wanaka) und man hat einen schönen Ausblick auf Berge.
Dort haben wir gepicknickt und einfach nur die Sonne genossen. So schön wenn man nicht frieren muss!

Anschließend ging es dann auf den Campingplatz, wo wir noch kurz Frisbee gespielt haben und dann aber relativ früh schlafen gegangen sind.

Invercargill

Woran erkennt man, dass es hier heute wirklich sehr kalt war? – Philipp hatte gefühlt das erste Mal eine lange Hose an!
Es ist wirklich richtig ekelhaftes Herbst-Deutschlandwetter. Kalt und regnerisch…

Heute ging es für uns weiter nach Invercargill, wo wir erstmal einkaufen gehen mussten, weil wir fast nichts mehr zu essen hatten.
Danach ging es mal wieder in eine Library, damit ich endlich alle fehlenden Bilder hochladen konnte.

Eigentlich hatten wir dann geplant an den Strand zu gehen, aber das ist sprichwörtlich ins Wasser gefallen. Jedes Mal wenn wir das Auto verlassen wollten, hat es wieder angefangen zu regnen. Nachdem wir dann über eine Stunde im Auto abgewartet hatten und es ein bisschen besser aussah, haben wir uns dann doch mal rausgetraut.
Eigentlich gibt es eine Straße die bis direkt zum Strand führt, die aber durch den Wind komplett voller Sand war, sodass wir vor laufen mussten. Weit sind wir aber nicht gekommen, bis uns ein richtig heftiger Regenschauer erwischt hat und wir von oben bis unten klatschnass und unsere Hosen komplett voller Sand waren..

Auf dem Rückweg zu unserem Auto haben wir dann noch zwei Gruppen geholfen ihre Autos anzuschieben, die im Sand auf der Straße stecken geblieben sind. Zum Glück konnte ich Philipp überreden nicht vor zu fahren!

Danach haben wir es aufgegeben noch etwas zu unternehmen, weil sonst nur noch mehr unserer Klamotten durchweicht gewesen wären.
Also sind wir zu dem nächstbesten kostenlosen Campingplatz gefahren, der irgendwo im nirgendwo lag. 🙂

Nach dem Abendessen war uns so kalt, dass wir direkt ins Auto sind und ich so viel wie noch nie übereinander angezogen habe, um nicht zu frieren!

Gemütlicher Tag

Nach 11 Stunden sind wir dann auch mal aufgewacht und mussten feststellen, dass es regnet…
Da wir nicht so genau wussten was wir heute machen sollen, sind wir erst mal ein wenig mit dem Auto herumgefahren, in der Hoffnung irgend etwas interessantes in der Umgebung zu finden. Das Ganze war aber ohne Erfolg.

Also sind wir wieder zurück auf den Campingplatz, wo wir einen gemütlichen Tag verbracht haben.
Die meiste Zeit lagen wir im Auto, haben ein wenig gedöst, gelesen und Karten gespielt.
Heute war es extrem windig, so dass das ganze Auto bei jedem Windstoß gewackelt hat.

Als ich ein kleines Stück am Strand entlang gelaufen bin, war der Wind sogar um einiges stärker als ich und ich musste meine Laufrichtung dem
Wind anpassen, weil er mich einfach mit weggeweht hat. 🙂

The Catlins

Nach einem letzten kurzen Spaziergang am Strand, ging unsere Fahrt heute weiter Richtung Süden.
Als erstes ging es kurz nach Dunedin, aber nur um dort schnell zu tanken, Reifendruck zu prüfen und natürlich ein paat Kleinigkeiten einzukaufen.
Danach sind wir dann zum Nugget-Point gefahren, einem Aussichtspunkt an einem Leuchtturm. Von dort aus konnte man Robben sehen!

Nach einem kurzen Aufenthalt dort, sind wir dann zum Purakaunui waterfall gefahren. Der Wasserfall fällt über 4 Stufen über 20m in die Tiefe. Das ganze sah echt cool aus, aber wir haben festgestellt, dass uns die Wasserfälle auf Bali um einiges besser gefallen haben.

Da ich heute nicht wirklich fit war, sind wir danach auf einen Campingplatz gefahren und ich hab mich direkt ins Bett gelegt und gelesen, wärend Philipp noch ein wenig am Strand war.

Autoputz

Heute morgen haben wir beschlossen noch eine Nacht länger hier auf dem Campingplatz zu bleiben, weil es uns hier wirklich gut gefällt.
Dadurch hatten wir auch endlich mal Zeit unseren Campervan komplett aufzuräumen, was wirklich mal nötig war.

Während wir unser Auto aufgeräumt haben, kam dann der Campingplatzbesitzer zu uns und hat uns zwei Wlanpasswörter geschenkt, damit wir kein Heimweh haben müssen.
Danach ist Philipp ein wenig an den Strand gegangen, während ich mit Strandblick ein paar meiner Klamotten genäht habe.

Nachmittags haben wir dann mal wieder Frisbee, Fußball und Karten gespielt und sind Trampolin gesprungen. 😉
Heute war wirklich fast den ganzen Tag strahlend blauer Himmel und deswegen haben wir beide einen leichten Sonnenbrand. Ich seh passend zu Weihnachten aus wie Rudolph the red nose reindeer und Philipp hat den lustigsten Sonnenbrand auf Erden! Er hatte den gabzen Tag seine Cap auf und hat jetzt auf der Stirn einen weißen Streifen, dort wo der Verschluss von der Cappi ist.

Während dem Abendessen haben wir dann ein französisches Pärchen kennengelernt, das zusammen mit ihrer 3-jährigen Tochter für 10 Monate eine Weltreise machen.
Das kleine Mädchen hat uns dann am Ende einen kleinen Christmaspudding (typischer Neuseeländischer Weihnachtsnachtisch) geschenkt.

Ihre Mutter hat uns dann erklärt, dass sie heute schon zu viele Süßigkeiten gegessen hat und dann von sich aus gesagt hat sie möchte heute nichts mehr süßes essen, sondern es lieber uns schenken. Total süß! 🙂