Zu erst ging es los zu den heißen Quellen von Banjar. Dort haben wir einige Zeit lang in dem warmen, schwefeligen Wasser gebadet. Die Hot Springs sind eine kleine schöne Anlage mit drei Becken, mitten im grünen Dschungel.
Das Wasser kommt aus drachenartigen Köpfen heraus, was eine gute Möglichkeit bietet sich massieren zu lassen. 🙂
Das Wasser hat angeblich sogar heilende Kräfte!
Danach ging es kurz zurück in die Unterkunft, für eine kleine Pause.
Anschließend fuhren wir noch einmal nach Singaraja, wo wir uns den Chinese Tempel angeschaut haben.
Danach gingen wir noch ein wenig an der Promenade entlang, wo uns eine nette Frau einer Hochzeitsgesellschaft gefragt hat, ob sie ein Foto mit uns machen darf. Warum wissen wir auch nicht 🙂
Jetzt noch ein paar Bilder von unserem Spaziergang:
Heute ging es Anna zum Glück wieder besser, so dass wir einen Ausflug zum Lovina Beach machen konnten. Lovina Beach ist ein kleiner Strand wenige Minuten von unserer Unterkunft entfernt.
Dort befindet sich auch das Delfin-Denkmal, das für diese Gegend sehr berühmt ist.
Lovina Beach ist der einzige Ort auf Bali, an dem man Delfine sehen kann 🙂 (Vielleicht machen wir das die nächsten Tage ja mal)
Am Strand haben wir uns länger mit einem Einheimischen unterhalten, der uns viele interessante Dinge, z.B über das indonesische Bildungssystem erzählt hat. Außerdem hat er uns von Hahnenkämpfen erzählt, als wäre das hier das normalste auf der Welt. Wir durften uns sogar ein Video dazu anschauen und er wollte uns zu einem solchen Kampf einladen. Wir waren davon jetzt nicht soo begeistert 🙂
Nach unserem Mittagessen am Strand sind wir dann wieder mit unserem Roller zurück zur Unterkunft gefahren, wo wir uns noch ein wenig ausgeruht haben.
Danach waren wir nur noch einkaufen, was hier garnicht so einfach ist, da man nur sehr selten Supermärkte findet. Hier in Singaraja, der zweit größten Stadt Balis, gibt es nur zwei Supermärkte und zwar französische Carrefours.
Gerade liegen wir wieder in unserer Unterkunft, denn draußen ist ein kleines Unwetter aufgezogen.
Die meiste Zeit des Tages wurde wieder im Liegen verbracht. Um aber auch mal kurz an der frischen Luft gewesen zu sein, gingen wir, als es abgekühlt hatte, an den Strand.
Am Strand herrschte „reges Treiben“:
EinsiedlerkrebsAngler
Der schöne Sonnenuntergang, den wir uns erhofft hatten, wurde uns leider durch Wolken verwehrt. Aber war ja nicht unser letzter Tag am Strand!
Heute gibt es nicht viel zu erzählen, da Anna heute früh leider feststellen musste, dass sie über Nacht krank geworden ist.
Trotz Annas Erkranken gingen wir zum Frühstück, denn es ist ja schließlich inklusive.
Anna hat so ziemlich den ganzen Tag geschlafen und Philipp hat einige Dinge erledigt und war einkaufen. Anna ging es dann im Laufe des Tages wieder etwas besser, sodass wir einen Flim zusammen schauten.
Jetzt liegen wir wieder beide im Bett und gehen auch bald schlafen, damit Anna morgen vielleicht wieder fitt ist.
Unser Wecker klingelte viel zu früh. Schon um 7 Uhr sind wir aufgestanden, um unsere letzten Sachen zusammen zu packen, zu frühstücken und das Zimmer sauber zu machen.
Dann holte uns um 9 Uhr unser Daydriver ab und los ging es Richtung Norden.
Einen ersten Stopp legten wir auf einer kleinen Kaffee- und Teeplantage ein.
Dort wurde uns die Herstellung von Kaffee und auch das Tier, dass den teuersten Kaffee der Welt durch ihren Kot ausscheidet, gezeigt.
Fleckenmusang
Anschließend an die kleine Führung bekamen wir eine Kostprobe verschiedener Kaffee- und Teesorten.
Einige der Sorten waren wirklich sehr leccker! 🙂
Unseren zweiten Stopp legten wir schließlich am Ulun Danu Beratan ein.
Das ist ein kleiner Tempel am Lake Beratan.
Ulun Danu Beratan
Um 13:30 Uhr kamen wir dann endlich in unserer nächsten Unterkunft in Lovina an.
Soweit sieht es eigentlich ganz gut aus, nur das Wlan ist nicht so überragend.
Nach einer kurzen Entspannungspause, in der wir noch einige Emails geschrieben haben, ging es dann für uns auf eine Entdeckungstour am Strand (1 min von unserer Unterkunft entfernt) entlang und ein wenig in das Dorf hinein.
In diesem kleinen verlassenen Fischerdörfchen scheint es so als wären wir die einzigen Touristen. Wir kommen uns vor als wären wir für die Einheimischen die Hauptattraktion. 🙂
Während unserer Entdeckungstour haben wir ein kleines, verstecktes, aber sehr schönes Restaurant gefunden.
Dort gibt es nur 5 Tische und es befindet sich in einem kleinen Garten, umgeben von einer Hecke.
Die Preise (hier kostet ein Essen ca. 4,50€) sind zwar etwas höher als der indonesische Durchschnitt (2,50€), was aber für die Qualität und den Service angemessen ist.